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Die große Studie an der Universität Halle zeigte eindrucksvoll, wie gut Myeniola vom Körper genutzt wird. Doch was bedeuten die dargestellten Werte eigentlich für deine Gesundheit?

 

Vitamin D

Dieses Vitamin wird gern als Sonnenhormon bezeichnet, weil
wir es theoretisch selbst über die Haut bilden können und es unglaublich viele Gesundheitswirkungen in unserem Körper hat. So hängen unser Immunsystem, das Risiko für bestimmte Krebs- arten, die Herzkraft, die Knochengesundheit, die Nervenbildung, die Gesundheit unserer Knochen und vieles mehr an diesem Vitamin. Doch leider ist es in Deutschland und Europa auch das größte Mangelvitamin, das wir kennen. Über 80 Prozent aller Menschen in Deutschland sind hiermit unterversorgt. Das muss nicht sein – schon 10 ml Myeniola am Tag bringen dich auf die Sonnenseite!

Folsäure:

„Keine Bevölkerungsgruppe Deutschlands schafft es, genü- gend Folsäure aufzunehmen“, sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Der einfache Grund: Man müsste hierfür schon

sehr viel Gemüse essen, das nicht älter sein darf als zwei Tage, denn so schnell wird Folsäure bei der Lagerung abgebaut. Der Mangel ist dramatisch, denn dieses lebensnotwendige B-Vitamin hat wichtige Wirkungen: So ist es für die korrekte Steuerung

der Zellteilung verantwortlich, was millionenfach jeden Tag passiert. Genauso ist Folsäure wichtig für die Blutbildung und die Kindesentwicklung in der Schwangerschaft; zudem ist es im Gehirnstoffwechsel aktiv.

Homocystein:

Homocystein ist eine Art Zellgift, das in unserem Körper beim Umbau von Eiweiß entsteht. Dieses Zellgift muss schnell wieder abgebaut werden und darf im Blut eine bestimmte Konzentrati- on nicht übersteigen. Ist der Wert langfristig zu hoch, droht ein Zelltod im Gehirn, und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Osteoporose steigt dramatisch. Bei mehr als 15 mikromol/L ist die Gesundheitsgefahr schon deutlich erhöht – optimal sind Werte um die 8 mikromol/L. Zu hohe Werte sind Folge eines Mangels an Vitamin B6, B12 und Folsäure, und diesen haben leider viele Menschen. Das muss aber nicht sein, wie die Studie eindrucksvoll bewiesen hat.