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Die Superfoods in Myeniola

Zunächst eine Erklärung, warum Myeniola so reich an pflanzlichen Lebensmitteln ist:

Dass unsere Lebensmittel Vitamine, Mineralien und mehr enthalten, ist Vielen bekannt. Doch das Geheimnis, warum jeder Apfel stärker die Gesundheit unterstützt als eine Vitamin C Tablette liegt an den sekundären Pflanzenstoffen in pflanzlichen Lebensmitteln. Von diesen gibt es mehrere tausend, die in verschiedenen Gruppen wie Flavonoide, Carotinoide, Sulfide oder Phenole eingeteilt werden. Diese Stoffe geben den Pflanzen Farbe und Geschmack und schützen sie vor Fressfeinden oder mikrobiellen Angriffen.

Für den Menschen sind diese Stoffe nicht lebensnotwendig, haben aber sehr großen Einfluss auf verschiedenste Stoffwechselprozesse und die gesamte Gesundheit. Sie schützen möglicherweise vor verschiedenen Krebsarten und vermitteln vaskuläre Effekte wie eine Erweiterung der Blutgefäße und eine Absenkung des Blutdrucks. Weiterhin entfalten sekundäre Pflanzenstoffe neurologische, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen. Dies ist der Hintergrund, warum alle Fachgesellschaften den Verzehr von reichlich Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten sowie Kräutern empfehlen. Und dies ist nun auch  der Grund,  warum Myeniola so reich an Pflanzenextrakten, Konzentraten und Säften ist. Die ganze Kraft der Natur in nur 10ml.

 

 Baobab

Die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums, der auch Baum des Lebens oder Apothekerbaum genannt wird, ist seit jeher die Quelle für Nährstoffe und Energie der Ureinwohner. Sie ist tägliche Nahrung und Naturmedizin zugleich. In der Volksmedizin findet Baobab Verwendung bei Masern über Durchfall bis zu Zahnschmerzen.
  • reich an allen B-Vitaminen und Kalzium
  • sechsmal höherer Gehalt an Vitamin C als in Orangen
  • mehr Antioxidantien als in Heidelbeeren
  • reich an Eisen, Magnesium, Zink und Kalium
  • antioxidativ, antiviral, anti-entzündlich, leberschützend
  • reich an hunderten sekundären Pflanzenstoffen

 

 Grüner Kaffee

Grüner Kaffee sind die rohen, ungerösteten Bohnen unseres geliebten Heißgetränks und wurde  erstmalig im Jemen gefunden.  Grüner Kaffee ist reich an Chlorogensäure, einem ganz speziellen sekundären Pflanzenstoff, der die Aufnahme von Glukose ins Blut verlangsamt und somit gut bei Gewichtsreduzierung hilft. Zudem ist er stark antioxidativ.

  • kann bei dem Gewichtsmanagement helfen
  • beugt Hungerattacken vor
  • kann Fettneubildung in der Leber reduzieren
  • kann positiven Einfluss auf Insulinspiegel und Cholesterinwerte haben

Grüntee

Wir alle kennen den grünen Tee aus Japan und dieser Tee scheint ein Grund dafür zu sein, dass die traditionell lebenden Japaner so gesund alt werden und agil bleiben. Darin befindet sich ein außergewöhnlicher Stoff – Epigallocatechin-Gallat (EGCG). Und für diesen Stoff wurden viele positive Effekte auf den Stoffwechsel festgestellt, ebenso für die Gehirnleistung, Gefäßgesundheit und Vieles mehr. Gerade der Extrakt wirkt sehr stark.

  • reich an dem sekundären Pflanzenstoff EGCG
  • kann den Fettstoffwechsel fördern und die Leber schützen
  • kann den Cholesterinspiegel senken und die Blutgefäße schützen
  • wirkt antioxidativ
  • erste Studien zeigen positive Eigenschaften auf Alzheimer

 

Camu Camu

Camu-Camu ist eine kirschartige Beere eines Strauches aus dem Amazonasgebiet in Südamerika. Noch immer wird ein Großteil allen Camu Camu´s dort  wild gesammelt. Erstaunlich an ihr ist der hohe Vitamin C Gehalt von fast 2000mg je 100g zusätzlich zu vielen anderen antioxidativ wirkenden Polyphenolen. Sie enthält sogar mehr der gesundheitsfördernden Polyphenole als Acerola oder die Passionsfrucht.

  • wirkt entzündungshemmend durch Vitamin C und Anthocyane
  • unterstützt das Immunsystem
  • Studien zeigen Unterstützung des Abnehmens
  • stark antioxidativ, stoffwechselbeschleunigend
  • wirkt gegen Viren und Bakterien und schützt die Leber

 

Acerola

Die Acerola ist eine Art Kirsche aus dem Raum der Karibik bzw. Mexiko und ist eine der Vitamin C reichsten Früchte. Der Gehalt ist ungefähr 30x höher als der einer Zitrone und tausende sekundäre Pflanzenstoffe kommen noch dazu. Schon die Maya wussten um die Kraft der Acerola und aßen sie bereits vor tausenden Jahren als Heil- und Stärkungsmittel.

  • reich an Vitamin C, Kalium und Eisen
  • immunstärkend und kann bei Allergien helfen
  • verlangsamt die Zellalterung und unterstützt die Entgiftung

 Acai

Die sehr energiereiche Acai sind kleine blaue Beeren einer Palme aus Brasilien. Hier gilt sie in manchen Regionen als Grundnahrungsmittel und wird seit Langem sehr geschätzt. Beeindruckend ist das unglaublich  hohe antioxidative Potential mit einem Orac- Wert von 39.000 einfach aufgrund Unmengen positiver Polyphenole und weiteren sekundären Pflanzenstoffen. Dazu kommen die verschiedenen Vitamine und hohe Mengen organischer Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium bis hin zu Zink, die das Orchester komplettieren.

  • starker Schutz der Zellen vor freien Radikalen
  • Stärkung des Immunsystems und des Herz-Kreislaufsystems
  • anregen der Fettverbrennung
  • Schutz der Nerventätigkeit, Unterstützung bei Konzentrationsschwäche

 

Kurkuma

Kurkuma oder auch gelber Ingwer genannt rückt immer stärker in unseren Fokus als Heilmittel und absolutes Superfood. Und dies zu Recht, denn die ayurvedische Heilwurzel aus Südasien ist eine echte Geheimwaffe gegen verschiedene Beschwerden und daher derzeit häufiger Gegenstand medizinischen Forschung. Gerade ein ganz besonderer Inhaltsstoff, das sogenannte Curcumin, scheint hier ein Geheimnis der vielfältigen Wirkungen zu sein.

  • wirkt stark entzündungshemmend
  • unterstützt bei Diabetes, Alzheimer, Demenz und Krebs
  • stärkt sehr gut das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen
  • kann Beschwerden bei Rheuma positiv beeinflussen
  • beeinflusst positiv das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen

 

Mangostan

Die tropische Mangostan hat tatsächlich nichts mit der Mango zu tun,  sondern ist verwandt mit der Litschi und wird in Asien als die Königin der Früchte bezeichnet. Das liegt unter Anderem daran, dass schon Königin Victoria sie liebte und ihr Seefahrer diese Frucht immer mitbringen mussten. Sie wachsen an bis zu 70m hohen Bäumen und das weiße Fruchtfleisch ist voller Nährstoffe wie Magnesium, Kalium und verschiedener  Vitamine. Daher wird sie in der traditionellen Medizin in Asien seit Jahrhunderten genutzt.

  • viele antioxidativ wirkende Inhaltsstoffe
  • soll bei Hautproblemen, Ausschlägen und Exzemen helfen.
  • unterstützt bei Fieber, Darmproblemen und Bauchschmerzen
  • wurde sogar bei Tuberkulose und Malaria eingesetzt

 

Aronia

Die sogenannte Apfelbeere wird seit jeher in den kalten Regionen Osteuropas als Heilpflanze geschätzt, wobei sie ursprünglich aus Nordamerika stammt und schon den Indianern über die kalten Monate als Proviant diente. Und das mit Recht – sie ist reich an verschiedenen gesunden Inhaltsstoffen und  Anthocyanen, einem  starken sekundären Pflanzenstoff. In der Aronia finden wir reichlich Vitamin C und E,  dazu Beta-Carotin, Folsäure, Zink und Kalium: ein echtes Kraftpaket.

  • sehr nährstoffreich und robust
  • stark antioxidativ und antientzündlich
  • kann den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen
  • gefäßerweiternd mit günstigem Einfluss auf den Blutdruck

 

Ingwer

Diese leicht scharfe Knolle aus dem asiatischen Raum wird seit über 4000 Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin als wichtigstes Heilmittel genutzt. Doch nicht nur hier auch in vielen traditionellen Speisen ist Ingwer fester Bestandteil. Sie schmeckt nicht nur gut sondern enthält auch über 160 verschiedene Wirkstoffe, ätherische Öle und Scharfstoffe. Ein wahrer Gesundheitscocktail der Natur.

  • Reich an Eisen, Vitaminen, Kalium, Kalzium, Phosphor
  • Schmerzlindernde Eigenschaften z.B. bei Gelenkschmerzen
  • Stärkung der Magenschleimhaut, Schutz vor nervösem Magen und Überlkeit
  • Antibakteriell, Immunstärkend
  • Stoffwechselbeschleunigend

Galgant

Schon Hildegard von Bingen kannte diese Wurzel aus Asien und nannte sie das „Gewürz des Lebens“. Sie empfahl Galgant immer bei Herzerkrankungen sowie Magen-  und Darmproblemen. Zu Recht, denn diese Knolle, die mit dem Ingwer verwandt ist, kann tatsächlich bei vielen Erkrankungen helfen. Sie steckt voller Gerbstoffe, besonderen sekundären Pflanzenstoffen (Gingerole usw.) und natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen.

Heute beschäftigt sich die Wissenschaft stark mit dieser einzigartigen Pflanze.

  • antibakteriell, entzündungshemmend und krampflösend
  • unterstützt die Verdauung, hilft bei Appetitlosigkeit und Magenverstimmung
  • hilft bei Völlegefühl und Übelkeit
  • hilft gegen die Nebenwirkungen von Chemotherapien

Heidelbeere

Das unterschätzte heimische Superfood schlechthin – die Heidelbeere. Wir alle wissen, wie lecker die kleinen blauen Beeren sind, die hier bei uns wachsen. Nur was sie für unseren Köper tun können, ist uns oft nicht bewusst. Überall, wo sie wuchsen,  galten sie schon immer als Heilmittel, vor allem in einer Stadt, die nach ihr benannt ist – Heidelberg! Die Beere enthält nahezu alle Vitamine, die wir brauchen, dazu hunderte sekundäre Pflanzenstoffe und Gerbstoffe, die unseren Körper von innen heraus stärken.

  • stark antioxidativ zum Schutz vor freien Radikalen
  • Schutz der Blutgefäße vor Ablagerungen und Trombosen
  • Schutz vor vorzeitiger Hautalterung
  • Schutz vor Parkinson bei regelmäßigem Konsum