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Myeniola Studie

Die Studie zeigt eindrucksvoll auf, die wichtigen Vitamine in Myeniola können vom Körper gut verwertet werden!

Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie an zwei Probandengruppen.

Welches Potenzial die einzelnen Inhaltsstoffe haben, ist bekannt. Aber wir wollten einen wissenschaftlichen Beweis, wie Myeniola insgesamt wirkt. Deshalb wurde am Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter Leitung des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Kuno Hottenrott eine unabhängige, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie an zwei Probandengruppen durchgeführt. Die Teilnehmenden tranken nach der Eingangsuntersuchung 12 Wochen lang täglich 10 ml Myeniola. Danach gab es eine weitere Untersuchung, um die Veränderungen durch Myeniola festzustellen.

Bioverfügbarkeit wissenschaftlich bewiesen!

Die Ergebnisse waren eindeutig und zeigten, dass die wichtigen Vitamine aus Myeniola bioverfügbar sind und vom Körper gut verwertet werden. Alle gemessenen Vitaminparameter stiegen hoch signifikant an. Bei Vitamin D konnte der in Europa übliche Mangel mehr als behoben werden. Bei der Folsäure, unverzichtbar für Zellteilung und Blutbildung, verdreifachte sich der Blutspiegel.

Der Stresspegel der Herzens sank unter Myeniola deutlich ab

Die Auswirkungen auf das Herz waren ebenfalls eindeutig. Homocystein, ein wichtiger Risikoparameter für Herzinfarkt, aber auch für Demenz, sank um fast 25 Prozent ab. Es ist ein Zwischenprodukt, das in unserem Körper entsteht und schnell wieder abgebaut werden muss. Dies funktioniert aber nur, wenn ausreichend Vitamin B6, B12 und Folsäure im Körper sind. Myeniola liefert diese Stoffe zuverlässig. Auch der Stresspegel des Herzens, der im klaren Zusammenhang mit dem Stresspegel im Körper steht, sank unter Myeniola deutlich ab.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen:
Durch Myeniola wirkt das Beste der Natur auf jede Zelle.

Marco Spielau:
Ernährungswissenschaftler, ehemaliger Spitzesportler und mehrfacher
Weltmeister im Rudern.

Was bewirkt was?

Die große Studie an der Universität Halle zeigte eindrucksvoll, wie
gut Myeniola vom Körper genutzt wird. Doch was bedeuten die
dargestellten Werte eigentlich für deine Gesundheit?

Vitamin D - Das Sonnenhormon

Dieses Vitamin wird gern als Sonnenhormon bezeichnet, weil wir es theoretisch selbst über die Haut bilden können und es unglaublich viele Gesundheitswirkungen in unserem Körper hat. So hängen unser Immunsystem, das Risiko für bestimmte Krebsarten, die Herzkraft, die Knochengesundheit, die Nervenbildung, die Gesundheit unserer Knochen und vieles mehr an diesem Vitamin. Doch leider ist es in Deutschland und Europa auch das größte Mangelvitamin, das wir kennen. Über 80 Prozent aller Menschen in Deutschland sind hiermit unterversorgt. Das muss nicht sein – schon 10 ml Myeniola am Tag bringen dich auf die Sonnenseite!

Folsäure, ein lebensnotwendiges B-Vitamin

„Keine Bevölkerungsgruppe Deutschlands schafft es, genügend Folsäure aufzunehmen“, sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Der einfache Grund:Man müsste hierfür schon sehr viel Gemüse essen, das nicht älter sein darf als zwei Tage, denn so schnell wird Folsäure bei der Lagerung abgebaut. Der Mangel ist dramatisch, denn dieses lebensnotwendige B-Vitamin hat wichtige Wirkungen: So ist es für die korrekte Steuerung der Zellteilung verantwortlich, was millionenfach jeden Tag passiert. Genauso ist Folsäure wichtig für die Blutbildung und die Kindesentwicklung in der Schwangerschaft; zudem ist es im Gehirnstoffwechsel aktiv.

Homocystein ist eine Art Zellgift

Homocystein ist eine Art Zellgift, das in unserem Körper beim Umbau von Eiweiß entsteht. Dieses Zellgift muss schnell wieder abgebaut werden und darf im Blut eine bestimmte Konzentration nicht übersteigen. Ist der Wert langfristig zu hoch, droht ein Zelltod im Gehirn, und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Osteoporose steigt dramatisch. Bei mehr als 15 mikromol/L ist die Gesundheitsgefahr schon deutlich erhöht – optimal sind Werte um die 8 mikromol/L. Zu hohe Werte sind Folge eines Mangels an Vitamin B6, B12 und Folsäure, und diesen haben leider viele Menschen. Das muss aber nicht sein, wie die Studie eindrucksvoll bewiesen hat.